FAQ

  • Welche Anästhesie ist erforderlich?

    Die ClariVein®-Methode wird ohne Lokalanästhesie durchgeführt.

  • Ist die ClariVein®-Methode schmerzhaft?

    Patienten berichten über gar keine oder nur geringe Schmerzen.

  • Gibt es Nebenwirkungen?

    In einzelnen Fällen kann es nach der Behandlung zu einem leichten Ziehen entlang der geschrumpften Vene am Oberschenkel kommen.

  • Wer führt die Behandlung durch?

    Kliniken und niedergelassene Gefäßspezialisten, die die ClariVein®-Methode anwenden. Nähere Informationen erhalten Sie unter der info@abmedica.org

  • Gibt es schon Langzeitergebnisse?

    Die ClariVein®-Methode wird erst seit einem Jahr in den Vereinigten Staaten angewendet. Seit Juni 2010 ist sie auch erfolgreich in England und Holland eingeführt worden und hat dort weitestgehend die anderen minimal-invasiven Verfahren ersetzt.

  • Wie schnell bin ich nach dem Eingriff wieder mobil?

    In der Regel können Sie sofort Ihre normalen Tätigkeiten wieder aufnehmen und sogar wieder Sport treiben.

  • Was muss ich nach der Behandlung beachten?

    Im Anschluss an die Behandlung sollten Sie regelmäßig spazieren gehen. Es wird empfohlen, am Tag der Behandlung einen Kompressionsstrumpf zu tragen. Die folgenden 7 Tage nach der Behandlung ist ein Tragen der Strümpfe über den Tag sinnvoll.

  • Was kostet die Behandlungsmethode mit ClariVein®?

    Die ClariVein Methode wird zur Zeit von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen.

  • Kann man die ClariVein®-Methode auch im Sommer durchführen?

    Die ClariVein® Methode eignet sich besonders für die Anwendung im Sommer. Durch den Wegfall einer Tumeszenz-Anästhesie kommt es zu keiner Schwellungen der Beine. Des Weiteren sind einige Anwender der ClariVein® Technologie der Meinung, dass auf das Tragen von Kompressionsstrümpfen einen Tag nach der Behandlung mit der ClariVein®- Methode, verzichtet werden kann.