ClariVein®-Methode

 

ClariVein® ist ein endoluminales aber nicht thermisches Verfahren. Mittels Ultraschall wird eine dünne Venenverweilkanüle gelegt, über die dann der dünne ClariVein®-Katheter in der zu behandelnden Vene positioniert wird.

Vorteile der Methode 

  • Minimal-invasiv
  • Ambulant durchführbar
  • Keine Notwendigkeit einer Anästhesie
  • Kein thermisches Verfahren und den damit verbundenen Komplikationen
  • Keine Schmerzen während und nach der Behandlung
  • Exzellentes kosmetisches Ergebnis, keine Narben und Hautläsionen
  • Schnelle Rückkehr zu Alltagsaktivitäten
  • Kann auch im Sommer durchgeführt werden

 

Wie funktioniert ClariVein®?

Der ClariVein® -Katheter wurde speziell für die minimal-invasive Behandlung der großen Rosenvene, der Vena Saphena Magna, und der kleinen Rosenvene, der Vena Saphena Parva, entwickelt.

Durch einen sehr schnell rotierenden Draht mit einer speziell abgewinkelten Spitze innerhalb des Katheters, der gegen die Gefäßsinnenwand schlägt, wird ein Gefäßspasmus (Zusammenziehen) erzeugt. Gleichzeitig wird ein flüssiges Verödungsmittel injiziert. Die sehr schnell rotierende Spitze führt außerdem zu einem Verwirbeln des Verödungsmittels und damit zu einem gleichmäßigen Kontakt mit der gesamten Veneninnenwand und verödet diese.

Die Gefahr einer Schädigung venenbegleitender Nerven und auftretender Schmerzen durch Hitze, wie beim Laser oder Radiofrequenzkatheter, wird komplett eliminiert.